Wir werden 5!


Herzliche Einladung zum Straßenfest der Initiative am
26. September! Wo? Am Rudolf-Bednar Park (1020), vor dem Wohnprojekt Wien. Los gehts ab 14:00 Uhr – watch out for updates!


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vereinsabend

Rückblick: Baugruppen und Solidarität

Dienstag, 17.06.2014, von 19:00-21:00
im Wohnprojekt Wien, Krakauer Strasse 19, 1020 Wien

Wie wird gegenseitige Unterstützung in Wohnprojekten gedacht, gelebt und verhandelt? Auf welche Art kann einem Ausbleiben institutioneller Unterstützung entgegengewirkt werden? Welche Möglichkeiten einer ökonomischen Umverteilung eröffnen derartige Wohnprojekte? Welche solidarischen Ansätze ergeben sich aus der Praxis des gemeinsamen Wohnens, als Abbild einer Gesellschaft im kleinen Maßstab? Und welche Rolle kann die Frage der Bodennutzung dabei spielen?“

Nach den Impulsvorträgen wurden diese Themen an drei Thementischen mit den Vortragenden diskutiert. Im Rahmen einer abschließenden Vorstellung mit den ReferentInnen wurden die Ergebnisse besprochen und ein Fazit des Abends gezogen.

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Eine Workshop-Reihe der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

An insgesamt acht öffentlichen Abendveranstaltungen werden Vorteile, Probleme und Fragen rund um das Thema gemeinschaftliches Bauen und Wohnen analysiert und diskutiert. EinsteigerInnen auf dem Gebiet sind genau so willkommen wie ExpertInnen!

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Mit freundlicher Unterstützung von

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Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, NÖ und Burgenland

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Die weiteren Themen in Vorbereitung:
– Baugruppen und Mobilität
– Selbstbau und Kostengünstiges Wohnen

bereits statt gefunden:
“Baugruppen und Solidarität” pfeil Rückblick
“Diversität und Interkulturalität” pfeil
Rückblick
“Baugruppen und Stadtentwicklung  pfeil Rückblick

“Finanzierungsformen für gemeinschaftliche Bauprojekte” pfeil Rückblick
“Ablauf und Zeitökonomie in Baugruppen” pfeil Rückblick
 “Förderungen für Baugruppen” pfeil Rückblick

pfeil zur Workshopreihe

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13. Wohnprojektefrühstück: Grundsteingasse

Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen lädt am Sonntag, den 16. Februar um 10:00 zum 13. Wohnprojekte-Frühstück in die Grundsteingasse 32 in Ottakring.
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12. Wohnprojektefrühstück: Frauenwohnprojekt [ro*sa] Donaustadt

Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen lädt zum 12. Wohnprojekte-Frühstück im Frauenwohnprojekt [ro*sa] Donaustadt.

 Am ersten Adventsonntag laden wir euch und alle an Baugruppen Interessierte ab 10 Uhr zum Frühstück und gemütlichen vorweihnachtlichen Treffen. Eine Führung durch das Johanna Dohnal Haus sowie Infos zur Entstehungsgeschichte und zum gelebten Miteinander bilden den offiziellen Rahmen. Essensbeiträge, informeller Wissenstransfer und gegenseitiges Kennenlernen sind erwünscht.
Zeit: Sonntag, 1. Dezember 2012, 10 Uhr vormittags
Treffpunkt: Gemeinschaftsraum, Anton-Sattler-Gasse 100, 1220 Wien
Anfahrt: mit der U1 bis Kagraner Platz, dann über Donaufelderstraße 300 m zu Fuß
Architektur: DI Sabine Pollak
Bauträger: Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, WBV-GPA
Weitere Info´s zum Frauenwohnprojekt: http://www.frauenwohnprojekt.org/
Wir ersuchen um Anmeldung unter: fruehstueck[at]gemeinsam-bauen-wohnen.org

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Ausstellungseröffnung: “Age and the City”

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Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen veranstaltete, vetreten durch Freya Brandl und Ernst Gruber, im Rahmen der Vorbereitungen zum Stadtentwicklungsplan STEP 2025 ein future.lab mit dem Titel “Age and the City – vom altersgerechten Wohnen zur intergenerativen Stadt”.

Nun ist es soweit – die Ergebnisse werden öffentlich präsentiert:

Eröffnung der Ausstellung „Wien 2025 – Im Dialog Stadt entwickeln“
durch Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou.
4. November 2013, 18.00 Uhr
Wiener Planungswerkstatt (1, Friedrich Schmidt Platz 9)

Im Rahmen des Begleitprogrammes finden zwei weitere Veranstaltungen zu “Age and the City” statt:
♦ Donnerstag, 16. Jänner 2014
Age and the City: Kabarett
Helmut Bartussek, “Schmerz bei Seite, Scherz lass nach”
In diesem Kabarettprogramm wird das ewig aktuelle Thema “Vergänglichkeit des menschlichen Lebens” in einen Schleier aus Humor verpackt, bestickt mit überraschenden Pointen.

♦ Donnerstag, 23.  Jänner 2014
Age and the City: Impulsvortrag
Reinhard Wiesemann, “GenerationenKulthaus, Unperfekthaus und mehr – Beispiele für eine intergenerative Stadt”
Anhand des Essener GenerationenKulthauses werden zwei zentrale Ideen intergenerativen Zusammenlebens deutlich: Jung und Alt unter einem Dach + Wohnen und Arbeiten.

Im Mittelpunkt des zweiten Ausstellungsteils ab April 2014 stehen die Zukunftsstrategien des neuen Stadtentwicklungsplans STEP 2025. Ausstellungseröffnung Wien 2025 – Im Dialog Stadt entwickeln

Die Ausstellung ist von 5. November 2013 bis 27. Juni 2014,
von Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr und Do 09.00-19.00 Uhr
in der Wiener Planungswerkstatt zu sehen.

Weihnachtsferien von 23.12.2013 bis 06.01.2014.
Im Rahmen der Ausstellung finden wieder Führungen und ein interessantes Begleitprogramm statt.
Nähere Informationen erhalten Sie unter: http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/veranstaltungen/ausstellungen/2013/wien2025/index.html

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11. Wohnprojektefrühstück: Lebensraum Gänserndorf

Zeit: Sonntag, 3. November 2013, 10 Uhr vormittags
Treffpunkt: 2230 Gänserndorf Süd, Tannengasse 1
Anfahrt: mit der Schnellbahn nach Strasshof (2 Stationen vor Gänserndorf), dann mit dem Fahrrad etwa 10 Min bis in die Tannengasse,
Bitte bei der Anmeldung angeben, ob Ihr zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem PKW anreisen werdet, damit wir die Anfahrt ev. unterstützen können.

Um verschiedene Formen gemeinschaftlichen Wohnens zu präsentieren, lädt die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen zum 11. Wohnprojekt-Frühstück ein. Dieses Mal öffnet uns das Cohousing Projekt Lebensraum Gänserndorf seine Türen.
Ausserdem werden wir am Nachmittag noch die Gelegenheit bieten können, die Solidarische Landwirtschaft Ochsenherz Gärtnerhof kennenzulernen, die direkt gegenüber ihre Anbauflächen hat.

Der Lebensraum ist ein innovatives Wohnprojekt in Gänserndorf Süd, 20 km nordöstlich von Wien. Die erste CoHousing-Siedlung Österreichs verbindet ökologisches Wohnen im Grünen mit gelebter Nachbarschaft.
Das Leitbild dieses Cohousing Projekts findet Ihr hier:
http://www.derlebensraum.com/wohnen/leitbild.html

Wir haben bei unserem Wohnprojekte-Frühstück die Möglichkeit, uns mit jedenfalls 2 Vertretern des Lebensraums auszutauschen und somit Erfahrungen des bald 10jährigen Zusammenlebens direkt zu erfragen. Nach einem gemütlichen Frühstück gibt es die Möglichkeit einer Führung durch das Projekt.

Willkommen sind alle von 0 bis 99. Für Essensbeiträge zum Frühstück sind wir dankbar! Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung unter kalischke[at]stadtambulanz.at

Architektur: Helmut Deubner
Bauträger: Nösta
Nähere Informationen zum Projekt: http://www.derlebensraum.com

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10. Wohnprojektefrühstück: Wohnen mit Kindern


Zeit: Sonntag, 29. September 2013, ab 10 Uhr vormittags

Treffpunkt: Wienergasse 6 – dort sieht man in den Gemeinschaftsraum. Anfahrt zB mit der U6 bis Floridsdorf und dann entweder mit der Straßenbahn, Linie 26 Richtung Edmund-Hawranek-Platz 4 Stationen bis Hopfengasse, oder mit dem Autobus 33B Richtung Strebersdorf, 7 Stationen bis Anton-Bosch-Gasse.

800px-2008.08.14.WohnenMitKindern.WienerGasse6.Hoffassade.ViennaC

Die Wohnhausanlage Wohnen mit Kindern in Wien-Floridsdorf wurde von 1980 bis 1984 mit Architekt Ottokar Uhl entworfen und errichtet. Die Wohnhausanlage ist ein international beachteter Wohnbau für kindgerechte Gemeinschaftsräume und Wohnungen. Die Errichter verstanden sich als Pioniere in der Mitbestimmung bei der Wohnbauplanung, das Projekt aber auch als Modellprojekt einer Selbstverwaltung der Bewohner.

Ziel der Wohnprojekte-Frühstücke ist es, sich beim Brunchen informell auszutauschen und so einen einfachen Zugang zum Projekt und seien BewohnerInnen zu bekommen. Geplant ist eine Führung, mit Sicherheit eine gute Gelegenheit, Kaffee zu trinken, sich kennen zu lernen und von den Erfahrungen einer gänzlich selbstorganisierten Anlage zu lernen, ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem Werdegang

 

weiterführende Infos:
wikipedia: Projektbeschreibung Wohnhausanlage Wohnen mit Kindern
parq.at: Bernhard Steger: über Partizipation. Mitbestimmung bei Ottokar Uhl

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Es tut sich was in Österreich zum Thema “Gemeinschaftliches Bauen, Wohnen und Leben”!

Gründung des DachVerbundes
Der Dachverbund – österreichweite Plattform für gemeinschaftliches Bauen, Wohnen und Leben, tritt die Nachfolge von Austrotopia als österreichischer GEN-Kontakt an.  Die Mitglieder des neuen DachVerbund sind Austrotopia (österreichweit), Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen (Wien, NÖ, Burgenland), United Creations (Wien), TISCH (Vorarlberg), WAB (Graz, Steiermark) und Tsibutsang (Wien).

Übersicht_kleinRonald Wytek, Constance Weiser und Barbara Strauch sind beim Gründungsworkshop am 30. Juni 2013 in Seebenstein bei Wr.Neustadt, von den Vorständen der teilehmenden Organisationen als erster Vorstand des neuen DachVerbund gewählt worden. Die offizielle Vereinsgründung ist im Gange. Ronald sorgt für die Eintragung des neuen DachVerbund als Österr. Netzwerk im Eurotopia-Verzeichnis.

Herzliche Grüße aus Österreich
von Ronald, Barbara und Constance
Vorstand DachVerbund – österreichweite Plattform für gemeinschaftliches Bauen, Wohnen und Leben

Hier gehts zur Dokumentation des Gründungsworkshops

hier finden Sie die Flipcharts des Workshops im Einzelnen

und hier die Vorträge:

*von diesen Vorträgen sind keine Unterlagen angehängt

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future.lab *)

AGE AND THE CITY
Vom altersgerechten Wohnen
zur intergenerativen Stadt

Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen veranstaltet im Rahmen der Vorbereitungen zum Stadtentwicklungsplan, vetreten durch Freya Brandl und Ernst Gruber, ein future.lab. Die Wiener Stadtentwicklung will von den Menschen wissen, wie sie sich die Zukunft in ihrer Stadt vorstellen. Gemeinsam mit Interessierten, Engagierten, ExpertInnen und Professionalisten wollen wir darauf Antworten geben.

Auf dem Weg zur sozialen Stadt soll die institutionelle Versorgung durch eine gezielte Förderung von Eigeninitiative, Vernetzung und zivilgesellschaftlichem
Engagement – speziell im Alter – ergänzt werden.

Community Gärten, Food-Coops, Wohngemeinschaften. Das sind Begriffe, die vor allem einer jungen Bevölkerung zugeschrieben werden. Der Blick in diese Projekte
zeigt allerdings, dass sich hier viele ältere Menschen beteiligen, die sich nicht nur bevormundet fühlen, wenn ihnen die Stereotypen der Alten von gestern übergestülpt werden, sondern sogar Spaß daran haben, mit der Zeit zu gehen. Sie eint vor allem eines: ein starker Drang nach aktiver Teilhabe an der Stadt. Ein Großteil dieses Engagements bündelt sich in gemeinschaftlichen Projekten, die Mitbestimmung fördern und Wahlverwandtschaften bilden. Zumeist aus Eigeninitiative entwickelt suchen sie in Gemeinschaft eine Ergänzung zu institutioneller Versorgung an Wohnraum, Pflege, sozialem und kulturellem Angebot abseits marktwirtschaftlicher Überlegungen.

Die Ergebnisse der Workshops vom Juni und Juli 2013 werden im Herbst dieses Jahres in der Planungswerkstatt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Termine dazu werden hier bekannt gegeben.

Ernst Gruber und Freya Brandl
für die Intiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

Mehr zu dem Thema mit Bezug zur Initative hier:
http://gemeinsam-bauen-wohnen.org/vernetzen/neues-wohnen-im-alter/

wien2025 logo RGB

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*) future.lab:
Die Stadt Wien hat mit der Arbeit an ihrem Stadtentwicklungsplan (kurz: STEP) für das Jahr 2025
begonnen. Erstmals sollen hier auch die Interessen der BürgerInnen einfließen. Dazu bieten
sogenannte future.labs eine Gelegenheit zur Beteiligung. In diesen Arbeitsplattformen werden selbst
ausgewählte Themen von unterschiedlichen Interessensgruppen bzw. -vetretern bearbeitet. Bis zum
Sommer werden ihre Ergebnisse erarbeitet und in einer Ausstellung der Wiener Planungswerkstatt ab
Mitte Oktober 2013 der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiterführende Informationen über das Konzept und die weiteren future.labs finden sich unter
http://www.wien2025.at

  1. Hallo!

    Auch ich würde mich über die Zusendung des Newsletters freuen.

    Liebe Grüße,
    Markus P.

  2. Ich bitte um Zusendung des Newsletters – danke mozamyftiu@yahoo.de

  3. Ich hätte gerne den newsletter!
    Christa Salcher

  4. Ich hätte bitte auch immer gerne den Newsletter- danke

  5. Ich hätte gerne den Newsletter.

  6. …… hätte gerne den newsletter! danke!

  7. bitte um zusendung des newsletters, danke!

  8. Ich bitte um Zusendung des Newsletters – danke

  9. Ich möchte mich gerne für den Newsletter anmelden, habe aber keine andere Möglichkeit gefunden als diese hier.

  10. Werden bei den Vorträgen wo die Unterlagen fehlen diese irgendwann nachgereicht? Würde mich für den Vortrag von Markus Distelberger, “Rechtliches + Rahmen für Wohnprojekte” interessieren!

  11. Bonjour. Trés intéressé par votre initiative je souhaiterai en savoir un peu plus afin de comprendre quelles synergies peuvent être mises en place avec les acteurs français de l’éco habitat groupé. D’avance Merci
    Hello very interesting by your inititive I would like to know more in order to understand wich kind of synergis we can built on with french actor of ecological co housing. Thanks before
    Buongiorno, molto interessato dalla vostra iniziativa. Vorrei saperne di più nell’obiettivo dii capire quelli sinergie possono essere messe in atto con i attori francesi del cohousing ecologico. Ringraziamento in anticipo

    M François Bojczuk.
    Président de OPHEC
    France
    http://www.ophec.com/
    email: francois.bojczuk@ophec.com

  12. Vielen Dank für das tolle Wochenende. Hab eine von vielen reichen, persönliche Erfahrung in Seebenstein hier niedergeschrieben: http://so-sein.at/wp/2013/06/geheimes-bleibt-geheim-auch-wenn-es-auf-facebook-steht/

  13. Danke für die wunderbare veranstaltung!! Ich hätte Appetit auf ein professionelles Verzeichnis von Netzwerkern und Dienstleistern im Dachverbund. Vielleicht ist das ja einer der nächsten Schritte.

  14. Um in die Googlegroup zu kommen, muss man eine Mail an kontakt@gemeinsam-bauen-wohnen.org schreiben, dann wird man aufgenommen; solange man nicht in der Liste ist, kann man an die Gruppe natürlich nicht schreiben. Ich trage Sie ein, ebenso für den Newsletter!

  15. Ich versuchte mehrmals an googlegroups heranzukommen, was aber misslang. Deshalb sandte ich ein email an Robert Temel und hoffe nun auf Infos bzw. Nesletter
    Friedric Hubeni

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