Studie über Cohousing und Arbeit

Masterarbeit von Teresa Rauscher, zu der auch die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen beitragen konnte:
 
„Work, Community and Sustainability: Redefining Work through Cohousing“
am Lund University Centre for Sustainability Studies, Schweden, Mai 2013
 
Die Wohnform Cohousing wurde unter anderem entwickelt, um das tägliche Leben der BewohnerInnen zu erleichtern und Versorgungsarbeit anzuerkennen. Unbezahlte Arbeit ist von dem vorherrschende Verständnis von „Arbeit“ unberücksichtigt und unanerkannt, was zu Problemen hinsichtlich sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit führt. Daher untersucht diese Masterarbeit anhand von zwei Cohäusern in Österreich und Schweden wie Cohousing heutzutage zu einem neuen und erweiterten Verständnis von Arbeit beiträgt. Die Studie zeigt, dass in Cohousing der Schlüssel zu einer Neudefinition von Arbeit seine Gemeinschaftsarbeit ist, welche zwischen der privaten Familie und dem öffentlichen Bereich – auf der intermediären Ebene – stattfindet.
 
Abrufbar auf der Seite der Initiative unter gemeinsam-bauen-wohnen.org/uber-baugruppen/literatur-2
.

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Veröffentlicht am 11. Juli 2013, in News. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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