Rückblick: Praxisabend 01.12.2015: Partizipative Planungsprozesse

Workshop der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen im
Rahmen der Reihe Gemeinsam Bauen Wohnen in der Praxis

Dienstag, 01. Dezember 2015
19–21 Uhr
Wohnprojekt Wien,

1020 Wien, Krakauer Straße 19

Konzept und Moderation: Christian Kronaus, Ralf Dopheide, Petra Hendrich

Partizipative Planungsprozesse

Partizipative Planungsprozesse stellen sowohl die PlanungsexpertInnen als auch die Laien vor eine große Herausforderung. Auf der einen Seite muss der Experte/die Expertin Entscheidungen so aufbereiten und
verständlich machen, dass sie Laien gut und informiert treffen können. Auf der anderen Seite werden die zukünftigen NutzerInnen mit Fragen konfrontiert, die neu und oft auch überfordernd sind. Wie also
bringt man diese zwei Seiten in Einklang? Was braucht es um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen? Wie weit gibt der/die ExpertIn seine/ihre Expertenrolle auf? Wie können partizipative Planungsprozesse strukturiert sein, um gute Ergebnisse zu erzielen? Und was ist ein gutes Ergebnis?

Vorgestellt wurden Beispiele wie bei Planungs- u. Entwicklungsprozesse, verschiedenste Interessensgruppen berücksichtigt werden und deren Input als Entscheidungsbasis für weitere Entscheidungsprozesse dienen können. Es wurden partizipative Methoden gezeigt und dargestellt wie die dadurch erworbenen Erkenntnisse in weitere Planungsschritte eingewoben werden können. Im Anschluss wurden die unterschiedlichen partizipativen Methoden und deren Ergebnisse diskutiert.

ImpulsgeberInnen (Details siehe unten):

audiodoku Audiomitschnitte der Impulsvorträge und Zusammenfassung der Tischdiskussionen:

00_Link Partizipative Planungsprozesse – Dokumentation (Dokumentation: Lukas Franta)

 

Mehr zu den Impulsen und ImpulsgeberInnen:

Christian Kronaus und Ralf Dopheide: Compact Garden Living
Das Forschungsprojekt Partizipation 2.0 „CompactGardenLiving“ basiert thematisch auf der Verwebung von Wohnbau und Grünraum im Sinne von „Urbanem Grün“, „grüne Architektur“ und „Gärtnern in der Stadt“. Es wurden unterschiedliche partizipative Methoden angewandt um das Erfahrungswissen zukünftiger NutzerInnen, BewohnerInnen bzw. unterschiedlicher Interessengruppen in den Planungsprozess einzuweben. Die Ergebnisse werden vorgestellt und die Potenziale der unterschiedlichen partizipativen Methoden diskutiert.

Dokumentation:

Einen Überblick und die Dokumentation aller Praxisabende finden Sie hier. Wenn Sie diese Informationen hilfreich finden, werden Sie doch Mitglied der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen.

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Veröffentlicht am 20. November 2015, in Workshop. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Liebe Kolleginnen und Kollegen – MitstreiterInnen in Sachen Baugruppen!
    Auf diesem Wege seid herzlich bedankt für Euer unermüdliches Wirken und Werken und nun auch mit dieser informativen Broschüre. Es ist erfreulich zu sehen, wie viel seit Eurem Start in Wien entstanden ist.
    Alles Gute weiterhin und liebe Grüße aus Graz!
    Karin, ARGE W:A:B

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