Age and the City

unter diesem Arbeitstitel befasst sich die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen, vetreten durch Freya Brandl und Ernst Gruber, mit den Möglichkeiten gemeinschaftlichen Wohnens speziell für ältere Menschen in der Stadt.

Kontakt:
Freya Brandl: freya.brandl[at]chello.at
Ernst Gruber: e.th.gruber[at]gmx.at

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Jänner 2014
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Veranstaltungen zu „Age and the City“ in der Wiener Planungswerkstatt

Im Rahmen des Begleitprogrammes zum future.lab „Age and the City“ finden zwei weitere Veranstaltungen statt:

140116-kabarettDonnerstag, 16. Jänner 2014
Age and the City: Kabarett
Helmut Bartussek, „Schmerz bei Seite, Scherz lass nach“
In diesem Kabarettprogramm wird das ewig aktuelle Thema „Vergänglichkeit des menschlichen Lebens“ in einen Schleier aus Humor verpackt, bestickt mit überraschenden Pointen.

140123-generationenkultDonnerstag, 23.  Jänner 2014
Age and the City: Impulsvortrag
Reinhard Wiesemann, „GenerationenKulthaus, Unperfekthaus und mehr – Beispiele für eine intergenerative Stadt“
Anhand des Essener GenerationenKulthauses werden zwei zentrale Ideen intergenerativen Zusammenlebens deutlich: Jung und Alt unter einem Dach + Wohnen und Arbeiten.

Im Mittelpunkt des zweiten Ausstellungsteils ab April 2014 stehen die Zukunftsstrategien des neuen Stadtentwicklungsplans STEP 2025. Ausstellungseröffnung Wien 2025 – Im Dialog Stadt entwickeln

jeweils
17 bis 18 Uhr: Führung durch die Ausstellung
Ab 18 Uhr Programm (Kabarett bzw. Impulsvortrag)
in der Wiener Planungswerkstatt (1010, Friedrich Schmidt Platz 9)

Die Ausstellung ist noch bis 27. Juni 2014,
von Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr und Do 09.00-19.00 Uhr
in der Wiener Planungswerkstatt zu sehen.

Nähere Informationen erhalten Sie unter: http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/veranstaltungen/ausstellungen/2013/wien2025/index.html

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November 2013
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Ausstellungseröffnung: „Age and the City“

ausstellung-wien2025-k

Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen veranstaltete, vetreten durch Freya Brandl und Ernst Gruber, im Rahmen der Vorbereitungen zum Stadtentwicklungsplan STEP 2025 ein future.lab mit dem Titel „Age and the City – vom altersgerechten Wohnen zur intergenerativen Stadt“.

Nun ist es soweit – die Ergebnisse werden öffentlich präsentiert:

Eröffnung der Ausstellung „Wien 2025 – Im Dialog Stadt entwickeln“
durch Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Vizebürgermeisterin Mag.a Maria Vassilakou.
4. November 2013, 18.00 Uhr
Wiener Planungswerkstatt (1, Friedrich Schmidt Platz 9)

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Die Videodokumentation der beiden Workshops zu den future.labs ist nun online:
Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Zeit!

Workshop 1 – Visionen für eine intergenerative Stadt

Workshop 2 – Strategien für eine Umsetzung

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September 2013
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Überblick über einige der bislang abgehaltenen future.labs mit „Age and the City“ auf der Seite der Stadt Wien:

wien2025.at

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Juli 2013
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future.lab *)

AGE AND THE CITY
Vom altersgerechten Wohnen
zur intergenerativen Stadt

Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen veranstaltet im Rahmen der Vorbereitungen zum Stadtentwicklungsplan, vetreten durch Freya Brandl und Ernst Gruber, ein future.lab. Die Wiener Stadtentwicklung will von den Menschen wissen, wie sie sich die Zukunft in ihrer Stadt vorstellen. Gemeinsam mit Interessierten, Engagierten, ExpertInnen und Professionalisten wollen wir darauf Antworten geben.

Auf dem Weg zur sozialen Stadt soll die institutionelle Versorgung durch eine gezielte Förderung von Eigeninitiative, Vernetzung und zivilgesellschaftlichem
Engagement – speziell im Alter – ergänzt werden.

Community Gärten, Food-Coops, Wohngemeinschaften. Das sind Begriffe, die vor allem einer jungen Bevölkerung zugeschrieben werden. Der Blick in diese Projekte
zeigt allerdings, dass sich hier viele ältere Menschen beteiligen, die sich nicht nur bevormundet fühlen, wenn ihnen die Stereotypen der Alten von gestern übergestülpt werden, sondern sogar Spaß daran haben, mit der Zeit zu gehen. Sie eint vor allem eines: ein starker Drang nach aktiver Teilhabe an der Stadt. Ein Großteil dieses Engagements bündelt sich in gemeinschaftlichen Projekten, die Mitbestimmung fördern und Wahlverwandtschaften bilden. Zumeist aus Eigeninitiative entwickelt suchen sie in Gemeinschaft eine Ergänzung zu institutioneller Versorgung an Wohnraum, Pflege, sozialem und kulturellem Angebot abseits marktwirtschaftlicher Überlegungen.

Die Ergebnisse der Workshops vom Juni und Juli 2013 werden im Herbst dieses Jahres in der Planungswerkstatt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Termine dazu werden hier bekannt gegeben.

Ernst Gruber und Freya Brandl
für die Intiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

Mehr zu dem Thema mit Bezug zur Initative hier:
https://gemeinsam-bauen-wohnen.org/vernetzen/neues-wohnen-im-alter/

wien2025 logo RGB

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*) future.lab:
Die Stadt Wien hat mit der Arbeit an ihrem Stadtentwicklungsplan (kurz: STEP) für das Jahr 2025
begonnen. Erstmals sollen hier auch die Interessen der BürgerInnen einfließen. Dazu bieten
sogenannte future.labs eine Gelegenheit zur Beteiligung. In diesen Arbeitsplattformen werden selbst
ausgewählte Themen von unterschiedlichen Interessensgruppen bzw. -vetretern bearbeitet. Bis zum
Sommer werden ihre Ergebnisse erarbeitet und in einer Ausstellung der Wiener Planungswerkstatt ab
Mitte Oktober 2013 der Öffentlichkeit präsentiert.
Weiterführende Informationen über das Konzept und die weiteren future.labs finden sich unter
http://www.wien2025.at

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November 2012
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Das Protokoll des Wiener Charta Gespräches vom 4. 10. zum Schwerpunkt „Neues Wohnen im Alter“ ist online. Der abschließende Text der Wiener Charta wird im November präsentiert und wienweit bekanntgemacht. Wir bedanken uns nochmals bei allen, die dabei waren für die angeregte Diskussion. Wir werden über die weiteren Schritte berichten, zugleich gibt es am Ende dieser Seite bereits die Möglichkeit zum Gedankenaustausch und Vernetzen.

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Oktober 2012
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Die Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen lädt im Rahmen der Wiener Charta-Gespräche am Donnerstag, den 4.10.2012 zu einer offenen Diskussion zum Thema „Miteinander auskommen“ (Schwerpunkt neues Wohnen im Alter) ein:

Ort: Schiffamtsgasse 10 (EG, Zugang von der Gasse), 1020 Wien
Achtung! von Richtung Donaukanal kommend um die Baustelle herum gehen, die Tür steht offen!
Zeit: um 18:00 Uhr
Datum: Donnerstag, 4. Oktober 2012
InitiatorInnen: Freya Brandl und Ernst Gruber

Dabei wird die Petition zur Förderung gemeinschaftlicher Wohnprojekte für Ältere  bzw. Alt und Jung in der Stadt vorgestellt, Erfahrungen aus bestehenden Projekten geteilt und vor allem besprochen, was für die breite Umsetzung, Organisation und Zugänglichkeit derartiger Wohnprojekte zu tun wäre.

Die Petition zum nachlesen und online-unterzeichnen

bisherige Unterschriften


Link zur Anmeldung (über das Chartabüro der Stadt Wien)

Vergangene Veranstaltung im Rahmen des SOHO-Ottakring „Visionenhotels“

Einige Links zum Thema:
Alternativ wohnen im Alter Wohngemeinschaften statt Altersheim
Viele ältere Menschen leben einsam, oft allein in viel zu großen Wohnungen und Häusern. Aber wohin sollen sie ziehen, solange sie sich für das Altersheim noch zu jung fühlen und ein selbstbestimmtes Leben nicht aufgeben wollen?
Ein Ö1-Beitrag vom 1. Dezember 2011

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  1. Guten Tag. Mit großem Interesse habe ich mir das Protokoll des Wiener Charta Gespräches vom 4. 10. zum Schwerpunkt “Neues Wohnen im Alter” durchgelesen. Ich bin Bürger der Bundesrepublik Deutschland. Auch wir sehen uns diesem Thema mit wachsendem Interesse und wachsender Notwendigkeit gegenüber. An dieser Stelle erlaube ich mir – nicht zu Werbezwecken, sondern als Anregung und wünschenswerterweise zur Bildung eines aktiven und aktivierenden grenzüberschreitenden Netzwerks – auf ein Ergebnis einer interdisziplinären Entwicklungsarbeit aufmerksam zu machen – dem sogenannten Vallion. Bei dieser Wohnform handelt es sich weniger um eine Wohngemeinschaft, sondern vielmehr um eine Hausgemeinschaft. Die Entwicklungsarbeit ist lange noch nicht abgeschlossen – wir entwickeln derzeit eine temporäre Gebäude-Erweiterung, die den Bewohnern das Leben auch im Pflegefall ermöglichen soll. Wenn ich Sie neugierig gemacht habe, schauen Sie sich gerne unsere facebook-Seite http://www.facebook.com/dasvallion an. Ich freue mich auf Ihre feedbacks, Anregungen, Kritiken sowie auf Ihre Ideen und Impulse zur Bildung eines grenzüberschreitenden Netzwerks.

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